Kinderschwimmen: Sport und Spass zugleich

Wussten Sie, dass Schwimmen eine der gesündesten und beliebtesten Sportarten ist? Schwimmen bietet einen wunderbaren Mix aus Kraft- und Ausdauertraining. Doch das kühle Nass birgt auch Gefahren, besonders für Kinder, die noch nicht wissen, wie sie sich im und am Wasser korrekt verhalten müssen.

Schwimmen im Wasser beansprucht alle Muskelpartien.

Noch immer kommt es in der Schweiz jährlich zu zahlreichen Todesfällen durch Ertrinken – dabei sind besonders Kinder gefährdet. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Kinder einen Schwimmkurs besuchen. Dort erhalten Ihre Sprösslinge eine profunde Grundausbildung im und am Wasser. Dazu gehören unter anderem Massnahmen zur Selbstrettung. So wissen sie, was zu tun ist, wenn sie plötzlich ins Wasser fallen. Der Aspekt Sicherheit ist eine wichtige Säule im Kinderschwimmkurs. 

Wann sollten Kinder schwimmen lernen?

Viele Eltern fragen sich, wann ein Schwimmkurs für Kinder sinnvoll ist. Swiss Swimming, der Schweizerische Schwimmverband, legt Eltern nahe, die Kleinen so früh wie möglich mit dem Element Wasser vertraut zu machen – bereits Babys und Kleinkinder sollten regelmässig mit Wasser in Kontakt gebracht werden, damit dieses zur vertrauten Umgebung für die Kleinen wird. Nur so ist ein unkompliziertes und angstfreies Schwimmenlernen für Kinder möglich. Kinder lernen Schwimmen am besten im Alter von circa vier Jahren – dann sind sie reif genug, das korrekte Verhalten und die natürlichen Bewegungsabläufe im Wasser zu üben. Manche Eltern bevorzugen einen Kinderschwimmkurs, während andere ihren Kleinen das Schwimmen lieber selbst vermitteln; die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen. 

Schwimmen für Kinder: Was wird in Kursen gelehrt?

Schwimmen macht Kindern meist viel Spass – besonders, wenn auch der beste Freund oder die beste Freundin mitmacht. Schwimmschulen gibt es in den Schweizer Hallenbädern reichlich – je nach Anbieter können die Inhalte der Kurse variieren. Kleine Kinder sind in einem Schwimmkurs, der die Grundlagen vermittelt, am besten aufgehoben: Es gibt in Kinderschwimmbädern und auch in normalen Hallenbädern Basiskurse, auch Wassergewöhnungskurse genannt, die Ihren Kindern zunächst einmal das Gleiten, Schweben und Ausatmen im Wasser beibringen – um schwimmen zu lernen brauchen Kinder diese Basics unbedingt.

Weiter geht es dann mit Wechselbeinschlagbewegungen: Meist wird in Kinderschwimmkursen mit dem Wechselbeinschlag sowohl in Bauch- als auch in Rückenlage begonnen. Darauf aufbauend folgen dann Schritt für Schritt die einzelnen Teilbewegungen für die Rücken- und auch die Kraullage. Für Kinder stellt das Schwimmen vollkommen neue Bewegungsabläufe dar – sie müssen die Koordination der Beine, Arme und der Atmung oft üben, damit der Ablauf zum natürlichen Bewegungsmuster wird. Deswegen beginnt man stets mit den einfacheren Wechselschlagbewegungen. Erst später werden beim Kinderschwimmen die Lagen Brust und Delfin in Angriff genommen. Denn diese erfordern zum einen Kraft und zum anderen eine saubere Koordination. Die Gleichschlagbewegungen in Brustlage sind dann so etwas wie die Königsdisziplin im Schwimmkurs für Kinder. 


Zum kleinen Schwimmprofi mit Swiss Swimming

Swiss Swimming bietet ein innovatives Programm zur Schwimmausbildung von Kindern: Das Konzept beruht auf neuestem sportpädagogischem Know-how und erzielt durch Spass und Belohnung schnelle Erfolge – ganz ohne Druck. Denn der Ehrgeiz und die Freude der Kinder sind Motivation genug. 

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